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Warum schnarchen manche Menschen im Schlaf?

Die Atmung ist ein automatisches Phänomen. Über das Ein- und Ausatmen brauchen Sie nicht nachzudenken, der Vorgang erfolgt auf natürliche Weise, auch während der Schlafphasen. Jedoch tritt bei vielen Menschen manchmal ein Phänomen während ihres Schlafs auf: die Rhonchopathie, mit anderen Worten das Schnarchen.


Jeder von uns hat wahrscheinlich schon einmal mit einem anderen Menschen bei Freunden übernachtet und dabei die leidige Erfahrung machen müssen, dass die Nacht an der Seite des anderen schlaflos verlief, nachdem er oder sie eingeschlafen ist. Denn in der Tat, das Schnarchen der Person, mit der Sie die Nacht verbringen, raubt Ihnen unglücklicherweise den Schlaf.


Um dieses Problem zu beheben, ist es notwendig, die Faktoren zu verstehen, die das Schnarchen auslösen.


Die Mechanismen des Schnarchens

Es werden zwei Arten unterschieden: das Nasen- und das Rachenschnarchen, wobei sie auch kombiniert auftreten können.

Im Falle des Nasenschnarchens handelt es sich einfach um Nasenpolypen, die sich während des Schlafs entspannen und eine reibungslose Luftzirkulation verhindern. Polypen sind Wucherungen, die sich auf der Schleimhaut der Nasenhöhle entwickeln. Eine schwere Nasenscheidewandverkrümmung kann durch die Luftverwirbelung im Rachen zu Vibrationen des beweglichen Gaumensegels führen.


Die andere Art des Schnarchens lässt sich im hinteren Teil des Rachenraums lokalisieren. Dieses Schnarchen, das in diesem Bereich entsteht, entspricht 80 % der Ursachen der Rhonchopathie.


Das Phänomen, das beim Einschlafen auftritt, ist relativ einfach. Mit dem Schlaf wird eine allgemeine Lockerung der Muskulatur und damit des Gewebes im ganzen Körper, auch im Rachenraum, ausgelöst.


In der Liegeposition erschlafft die Muskulatur im Rachenraum und behindert somit den Durchgang der Atemluft. Dies löst zwei Phänomene aus: Zunächst eine Vibration dieses Bereichs durch den verengten Luftdurchlass, wodurch die ausgeprägten Schnarchgeräusche verursacht werden und regelmäßig, eine komplette und vorübergehende Verlegung (Obstruktion) der Atemwege, die als Schlafapnoe bezeichnet wird.


Schnarchen betrifft nicht jede Person

Es ist sehr wichtig zu verstehen, dass es angesichts des Schnarchens eine große Ungleichheit gibt. Das Alter ist ein äußerst wichtiger Faktor. Dies lässt sich leicht belegen, indem man die Statistiken über die Altersverteilung der Schnarcher betrachtet. So wird beispielsweise geschätzt, dass vor dem 30. Lebensjahr nicht mehr als 10 % der Männer schnarchen und dass dieser Anteil bei den Frauen derselben Altersklasse auf 5 % sinkt.


Es lässt sich von Anfang an ein erheblicher Unterschied zwischen Männern und Frauen beobachten. Dieser Unterschied zwischen den beiden Geschlechtern bleibt ein Leben lang bestehen. Da Männer stärker zur Gewichtszunahme neigen, macht sich dies im Gewebe des Rachens bemerkbar, das erschlafft und die Atmung blockiert.


Ab 60 Jahren explodiert buchstäblich der Anteil der Schnarcher sowohl bei Männern als auch bei Frauen. In dieser Altersgruppe schnarchen bis zu 60 % bei den Männern, und bei den Frauen über 60 Jahre sind es 40 %, die ihre Partner am Schlafen hindern.


Mehrere Faktoren führen zum Schnarchen

Übergewicht ist zweifelsohne einer der wichtigsten Faktoren, die zum Schnarchen führen. Eine Gewichtsabnahme kann daher dieses Problem teilweise beheben und somit die Schlafapnoe reduzieren. Jedoch ist es in der Zwischenzeit unbedingt erforderlich, eine Lösung zu finden, die die Atemwege öffnet.


Alter, Gewicht, Geschlecht, Alkohol-, Tabak- und Medikamentenkonsum sind alles Faktoren, die berücksichtigt werden müssen, um die Mechanismen des Schnarchens und seinen Ursprung besser zu verstehen.


Die Suche nach einer Lösung für all diese Probleme mag komplex erscheinen. Nastent mit seinem flexiblen Röhrchen öffnet einen Weg für eine ungehinderte Luftzirkulation vom Nasenloch bis zum hinteren Teil des Rachens. Wenn man die verschiedenen Gründe begreift, warum eine Person schnarcht, kann man die von Nastent angebotene Lösung und die Tatsache, dass sie von immer mehr Schnarchenden bevorzugt wird, besser verstehen.

Gibt es eine wirksame Behandlung des Schnarchens?

Angesichts des Schnarchens stehen viele Patienten, die unter Rhonchopathie leiden, der Fülle von Lösungsvorschlägen hilflos gegenüber. Die Befürchtung der Schnarcher ist, dass sie mit einer Reihe von Lösungen konfrontiert werden, von denen keine vollständig zufriedenstellend sein wird.

Einige dieser Behandlungen sind zwar wirksam, aber ihre Unbequemlichkeit kann ein Problem darstellen; umgekehrt führt die scheinbare Bequemlichkeit einiger Lösungen nicht unbedingt zu einer vollständigen Wirksamkeit.

Zusätzlich muss ein weiteres Element berücksichtigt werden, der dauerhafte Erfolg der Behandlung. Eine Therapie, deren Erfolg nur vorübergehend ist, zeigt nämlich nur eines: das Fehlen einer wirklichen Effizienz.

Schnarcher und ihre Angehörigen suchen permanent nach einer endgültigen Lösung für das nächtliche Atemwegsproblem, der Rhonchopathie.

Einige Behandlungen zielen darauf ab, das Problem des Schnarchens definitiv zu erledigen, und unter denen, die spontan in den Sinn kommen, steht der operative Eingriff an erster Stelle.

Es muss jedoch berücksichtigt werden, dass es keine 100 % wirksamen Methoden gibt und nur ein Arzt einschätzen kann, welche Behandlung das Schnarchen am besten beheben kann.


Sprays, Orthesen und andere Nasenspreizer

Wenn es um die Behandlung geht, können viele Lösungen in Betracht gezogen werden. Die ersten bestehen in der Verwendung eines Sprays, dessen Ziel es ist, das Gewebe feucht zu halten, um den Luftdurchgang zu verbessern. Diese Behandlung des Schnarchens ist jedoch nicht immer wirksam. Bei den Nasenspreizern bleibt das Problem ähnlich, da sie nur bei Schnarchsymptomen wirken, die im Nasenbereich entstehen, was 20 % der Fälle ausmacht. Unterkieferorthesen (Protusionsschienen) wirken bei einer im Rachen bedingten Rhonchopathie und haben je nach dem Schweregrad des Schnarchens eine gewisse Wirksamkeit.


Die Chirurgie als definitive Lösung für das Schnarchen?

Die Idee, beim Feld „Chirurgie“ Halt zu machen, scheint dieser Behandlung einen definitiven Aspekt zu verleihen. Die scheinbare Radikalität sich „unters Skalpell zu legen“ ist jedoch nur oberflächlich, und diese Lösung sollte nur in bestimmten Fällen in Betracht gezogen werden. Was das Ergebnis betrifft, so hängt es vom Patienten ab.

Man muss berücksichtigen, dass es mehrere Formen der chirurgischen Behandlung gibt. Die Zone, die bei der Operation behandelt werden soll, kann erst dann bestimmt werden, wenn die Ursache des Schnarchens feststeht.


Entfernung von Nasenpolypen zur Vermeidung von Schnarchen

Werden Nasenpolypen diagnostiziert, ist ein chirurgischer Eingriff der letzte Ausweg, insbesondere wenn diese Wucherungen in der Nasenhöhle eine bestimmte Größe aufweisen.

Ihre Entfernung (Ablation) kann einen positiven Effekt auf das Nasenschnarchen haben, da der Luftdurchgang freigelegt wird.

Die Auswirkungen dieser Behandlung sind jedoch nicht unbedingt dauerhaft, da sich auf der Oberfläche der Nasenschleimhaut erneut Polypen bilden können. 


Rachenchirurgie zur Vermeidung des Schnarchens

Was versteht man unter „Rachenchirurgie“? Um das Schnarchen zu behandeln, können sich chirurgische Maßnahmen auf drei Bereiche konzentrieren: das Gaumensegel, das Gaumenzäpfchen und die Mandeln.

Mehrere Methoden mit unterschiedlichen Ergebnissen sind hierbei möglich.

Bei der klassischen Chirurgie, unter Vollnarkose, wird versucht, das Gaumenzäpfchen und die Mandeln zu entfernen oder das Gaumensegel zu verkleinern. Diese Operationen können gezielt einzeln oder in Kombination mit anderen Maßnahmen zur Verhinderung des Schnarchens eingesetzt werden. Zwei Wochen Rekonvaleszenz müssen in Betracht gezogen werden. In zwei Dritteln der Fälle ist das Ergebnis absolut zufriedenstellend.

Der Einsatz von Laserchirurgie am Gaumensegel kann unter Lokalanästhesie direkt in der HNO-Praxis erfolgen. Die Ergebnisse scheinen jedoch nicht so zufriedenstellend zu sein wie die der konventionellen Chirurgie, da eine erhebliche „Rückfall“-Rate festzustellen ist.


Somnoplastie zur Vermeidung des Schnarchens

Eine weitere Technik, die zur Behandlung der Lärmbelästigung im Schlaf eingesetzt werden kann, ist die Somnoplastie. Diese Methode besteht darin, Muskeln und Gewebe des Weichgaumens mit temperaturkontrollierten Radiofrequenzen zu behandeln, um sie zu straffen und zu verhindern, dass sie während der Nacht erschlaffen. Kombiniert mit einer Gewichtsabnahme wird geschätzt, dass diese Lösung in drei Vierteln der Schnarchsituationen wirksam ist.


Nastent, eine endgültige Lösung

Mit seinem umfassenden Behandlungsansatz des Schnarchens und der Sicherstellung eines ununterbrochenen Atemkorridors zwischen dem Nasenloch und dem hinteren Teil des Rachens ist Nastent zu einer der am häufigsten empfohlenen Lösungen geworden und bietet eine definitive Antwort auf das Schnarchen.

Wie wird zentrale Schlafapnoe behandelt ?

Es gibt nicht nur eine Form der Schlafapnoe. Das am häufigsten behandelte und angetroffene Krankheitsbild ist die Apnoe, die als Folge einer Verlegung (Obstruktion) der Atemwege entsteht, weshalb sie als obstruktive Schlafapnoe (OSA) bezeichnet wird. Sie macht mehr als 80 % der Fälle aus. Es ist jedoch auch möglich, mit einer anderen Form konfrontiert zu werden, der sogenannten zentralen Schlafapnoe (ZSA). Sie kann in Kombination mit der obstruktiven Krankheitsform oder allein auftreten und repräsentiert 0,9 % der Schlafapnoe-Fälle.

Wie unterscheidet sich die zentrale Schlafapnoe von der am häufigsten beobachteten Form, der obstruktiven Schlafapnoe? Ganz einfach durch die Ursache, die den Stillstand der Atmung auslöst. Bei der ZSA liegt keine physiologisch oder mechanisch bedingte Obstruktion der Atemwege vor.


Ursachen der zentralen Schlafapnoe

Bei der ZSA liegt das Problem nicht im Rachen- oder Nasenraum, sondern direkt im Gehirn. In der Tat ist das Gehirn für dieses Krankheitsbild verantwortlich, da es das entsprechende Signal zur Atmung mindestens zehn Sekunden lang nicht an das Zwerchfell übermittelt.

Jedoch besteht ein Zusammenhang zwischen den beiden Arten der Apnoe, da die ZSA häufig mit der OSA in Verbindung steht und manchmal sogar eine Folge von ihr ist. 

Selten wird man mit einem Fall von zentraler Apnoe konfrontiert, der von der obstruktiven Form abgekoppelt ist. Was ist der Grund dafür? Eine Erklärung hierfür kann sicherlich in den Entstehungsgründen der ZSA gefunden werden. 

Zentrale Schlafapnoe kann durch Herzinsuffizienz (Herzschwäche) oder chronische Atemwegserkrankungen ausgelöst werden, jedoch kann die Ursache für diese Arten von Problemen wiederum mit einer ... obstruktiven Schlafapnoe zusammenhängen. In diesem Fall liegt eine Art Teufelskreis zwischen den beiden Apnoen vor, da die eine die andere verursacht. Man muss also in der Lage sein, diesen Kreislauf zu durchbrechen.

Es gibt jedoch noch weitere Ursachen für das Auftreten der zentralen Schlafapnoe. Ein Schlaganfall, ein Tumor, eine neoplastische Myelinisierungsstörung, eine Enzephalitis (Gehirnentzündung) oder ein Hirnstamminfarkt sind andere mögliche Gründe für eine ZSA. Jedoch sind dies nicht die einzigen Ursachen. Die sogenannte Cheyne-Stokes-Atmung (CSA) ist die am weitesten verbreitete Ursache der zentralen Schlafapnoe. Die CSA tritt häufig bei Patienten mit Herzproblemen auf und besteht aus abwechselnden Episoden von Hyperpnoen (vertiefte Atemzüge) und Apnoen (Atemstillstände).

Weitere bekannte Ursachen für eine ZSA sind die Höhenkrankheit, die bei Menschen auftreten kann, die in Höhenlagen von über 3 000 bis 4 000 Metern leben, sowie der Konsum von Drogen oder die medikamentös bedingte Einnahme von Morphin und anderen Opioiden.


Lösungen für die zentrale Schlafapnoe

In den oben beschriebenen Fällen ist die Behandlung relativ einfach: Reoxygenierung, entweder mittels Beatmungsgerät oder durch den Abstieg aus Höhenlagen, wenn die zentrale Schlafapnoe durch  Höhenkrankheit bedingt ist, bzw. Drogenentzug oder eine Änderung der Behandlung, wenn die Krankheit die auf die Einnahme von Rauschgift oder von Medikamenten auf Opioidbasis zurückzuführen ist.

Die Schwierigkeit bei dieser Art von Apnoe besteht darin, dass klassische Lösungen, die sich für die obstruktive Apnoe eignen, nicht eingesetzt werden können. Bei einer Apnoe, die durch eine Erschlaffung des Gaumensegels und Zungenbereichs verursacht wird, muss lediglich der Durchgang zur Lunge frei gemacht werden. Im Falle einer zentralen Apnoe, bei der keine mechanische Behinderung der Atemwege vorliegt, können Techniken zur Freilegung der Atemwege nicht angewendet werden.

Es ist deshalb notwendig, die Atemfunktion zu stabilisieren, um eine Behandlung der zentralen Schlafapnoe zu ermöglichen.

Die bei der ZSA angewandte Therapie besteht daher in der Verwendung einer Maske, die an ein Beatmungsgerät mit adaptiver Servo-Ventilation angeschlossen ist. Diese Art der Beatmung unterstützt den Patienten während der Einatmungsphase, indem sie ihn mit positivem Luftdruck versorgt. Es handelt sich um begleitende Maßnahmen zur Atmung, die auf natürliche Weise erfolgt, um dem Auftreten von Apnoe entgegenzuwirken.

Wird die ZSA aufgrund einer Komplikation infolge einer obstruktiven Apnoe verursacht, muss zuerst die obstruktive Apnoe behandelt werden. Der Einsatz von Nastent zur Befreiung der Atemwege mithilfe eines ununterbrochenen Luftkanals ermöglicht es, nächtliche Atembeschwerden zu lösen und eine effiziente Hilfe gegen die Schlafapnoe zu leisten.

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