Einschlafhilfe: 12 Tipps, um besser zu schlafen!

Einschlafhilfe: 12 Tipps, um besser zu schlafen!

Bevor Schlafstörungen chronisch werden und die Gesundheit ernsthaft gefährden, können Sie viel unternehmen, um Ihre individuelle Schlafproblematik auf sanfte und natürliche Weise aufzulösen. Da eine Schlaftablette aufgrund der möglichen Nebenwirkungen keine geeignete Einschlafhilfe darstellt, haben wir für Sie 12 Tipps, um besser zu schlafen.

Machen Sie am Tag Sport, damit Sie besser schlafen

Legen Sie tagsüber ein kleines Sportprogramm ein. Sport macht müde und fördert den Schlaf. Besonders zu empfehlen sind Sportarten, die im Freien durchgeführt werden. Jedoch sollten die sportlichen Aktivitäten nicht am Abend, sondern spätestens 3 Stunden vor dem Schlafengehen stattfinden, damit Körper und Geist am Abend noch genügend Zeit haben, um zur Ruhe zu kommen. So lässt diese natürliche Einschlafhilfe Kinder und Erwachsene besser schlafen.

Nehmen Sie sich Zeit, um aufzuwachen

Sogar das morgendliche Aufwachen kann sich auf das Einschlafen und die Schlafqualität auswirken. Vermeiden Sie es, am Morgen hektisch aus dem Bett zu springen, wenn der Wecker klingelt. Bleiben Sie noch einige Minuten im Bett liegen. Nehmen Sie sich etwas Zeit, um richtig wach zu werden. Öffnen Sie das Fenster und bewegen Sie sich ein paar Minuten an der frischen Luft. Das macht munter und bringt Ihnen die notwendige Energie, um in den neuen Tag zu starten. Übrigens hilft diese Einschlafhilfe natürlich Kindern und Erwachsenen.

Vermeiden Sie nachmittags ab 15 Uhr Aufregung

Um besser schlafen zu können, ist es hilfreich, den Tag sanft ausklingen zu lassen. Vermeiden Sie möglichst ab dem Nachmittag stressige Aktivitäten und Aufregung. Lassen Sie es ab 15 Uhr ruhiger angehen und achten Sie bewusst darauf, sich am Abend zu entspannen.

Verzichten Sie auf das Nickerchen am Nachmittag

Manche Menschen profitieren von dem Nickerchen in den Nachmittagsstunden. Jedoch führt der Mittagsschlaf bei den meisten Menschen dazu, dass sie abends keine ausreichende Müdigkeit verspüren und deshalb Einschlafprobleme haben. Probieren Sie aus, tagsüber Ihre Müdigkeit durch Bewegung an der frischen Luft zu überwinden und ohne Mittagsschlaf auszukommen.

2 Stunden vor dem Zubettgehen nur noch leicht essen

Schweres Essen schlägt auf den Magen und erschwert das Ein- und Durchschlafen. Achten Sie darauf, am Abend nur noch leichte Kost zu sich zu nehmen. Ein Stück Obst, ein Naturjoghurt, ein paar Cracker oder eine Scheibe Knäckebrot mit einem leichten Brotbelag sind ideale Snacks für den Abend. Sie liegen nicht schwer im Magen und beeinträchtigen somit Ihre Schlafqualität nicht. Die letzte “richtige” Mahlzeit sollten Sie spätestens zwei Stunden vor dem Zubettgehen zu sich nehmen.

Verzichten Sie abends auf Alkohol und Tabak

Der Genuss von Alkohol und Tabak kann das Einschlafen und Durchschlafen erschweren. Verzichten Sie daher am Abend auf Alkoholkonsum und auf das Rauchen. Trinken Sie am Abend einen schlaffördernden Tee, der beispielsweise Baldrian, Kamille und Hopfen enthält. Solch ein Tee wirkt als Einschlafhilfe pflanzlich, fördert das Einschlafen und weist keinerlei Nebenwirkungen auf.

Übrigens: Laut einer Studie soll die Montmorency-Kirsche einen hohen Anteil des Schlafhormons Melatonin enthalten. Untersuchungen haben gezeigt: Patienten, die abends ein Glas Kirschsaft trinken, schlafen etwa 25 Minuten länger. Mehr dazu hier.

Entspannende Aktivitäten zum Ende des Tages

Umso besser Sie am Abend abschalten und entspannen, desto positiver wirkt sich dies auf das Einschlafen und Durchschlafen aus. Ein Spaziergang am Abend kann den Schlaf fördern. Ebenso wird das Lesen eines Buches als entspannend wahrgenommen, da der Körper zur Ruhe kommt. Auch Vorlesen hilft beim Abschalten. Deshalb bringt diese Einschlafhilfe Erwachsene und Kinder früher in den erholsamen Nachtschlaf.

Ins Bett gehen: Warten Sie auf die ersten Signale

Gehen Sie nicht zu früh ins Bett! Solange Sie noch keine ausreichende Bettschwere empfinden, ist es nicht sinnvoll, schon ins Bett zu gehen. Sonst liegen Sie lange wach und warten darauf, wann Sie endlich einschlafen. Bleiben Sie noch etwas auf, dämmen Sie das Licht, lesen Sie ein Buch und, trinken Sie einen entspannenden Kräutertee.

Erst, wenn Sie deutliche Signale der Müdigkeit verspüren, ist es die richtige Zeit, sich zum Schlafen hinzulegen. Fallen Ihnen die Augen zu, gähnen Sie häufig oder beginnen Sie zu frieren, sind Sie ausreichend müde.

Schaffen Sie eine schlaffreundliche Umgebung

Um besser schlafen zu können, spielt die Schlafumgebung eine wichtige Rolle. Sorgen Sie für ein dunkles Schlafzimmer und verbannen Sie Elektrogeräte aus dem Schlafbereich. Allergiker sollten im Schlafraum auf Teppichboden und textile Gardinen verzichten. Glatte Fußböden lassen sich leichter reinigen. An glatten Rollos haftet weniger Staub. Spannen Sie ein feinmaschiges Gewebe vor Ihr Fenster, damit keine Pollen eindringen.

Ausdünstungen neuer Möbel können ebenfalls den Schlaf stören. Richten Sie daher Ihren Schlafbereich möglichst mit Möbeln aus Naturholz oder mit gebrauchten Möbeln ein. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Vermeiden Sie die regelmäßige Einnahme von Schlaftabletten

Schlaftabletten helfen zwar dabei, schneller einzuschlafen, führen aber nicht immer zu erholsamem Schlaf. Viele Patienten fühlen sich am nächsten Morgen wie gerädert, da die retardierende Wirkung noch nachklingt. Ebenfalls besteht bei regelmäßiger Einnahme von Schlaftabletten ein hohes Risiko der Abhängigkeit.

Einschlafhilfe für Erwachsene

Leiden Sie unter anhaltenden Schlafstörungen, lassen Sie diese fachmedizinisch untersuchen. Liegt eine Schnarchproblematik oder gar eine Schlafapnoe vor, kann der nastent™ (Einschlafhilfe Erwachsene) Ihnen zu erholsamem Schlaf verhelfen.

Schlaf lässt sich nicht erzwingen

Liegen Sie bereits im Bett und können nicht einschlafen, sollten Sie wieder aufstehen und sich einer ruhigen Tätigkeit widmen. Bügeln, Stricken oder ein langweiliges Buch lesen sind geeignete Maßnahmen, um schläfrig zu werden. Auch Entspannungsübungen wie Yoga oder bestimmte Atemtechniken begünstigen die Müdigkeit am Abend.

Besser schlafen durch regelmäßige Abendrituale

Wie auch die Apotheken Umschau berichtet, kann eine regelmäßige Abendroutine gegen Einschlafprobleme helfen. Entwickeln Sie Individuelle Rituale, die Sie zur Ruhe kommen lassen. Gehen Sie zum Beispiel jeden Abend zur gleichen Zeit spazieren, trinken Sie heiße Milch mit Honig und greifen Sie zu einem Buch, um Ihre Schläfrigkeit zu fördern.

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